3. Advent, 17. Dezember 2017, Römerbrief 15, 4-13

Wir haben Hoffnungen, wir haben e i n e Hoffnung! – Dass Jesus kommt!

Johannes der Täufer erwartet den kommenden Retter. Jesus lässt ihm ins Gefängnis sagen: Ja, ich bin der, von dem auch schon der Prophet Jesaja gesprochen hat, der Blinde sehen macht, Taube hörend, Kranke heilt, Lahme gehen lässt und Tote auferweckt .

Hofft auf ihn!.

Das sagt auch Paulus im Predigttext Römerbrief (15,4-13).

Hoffnung brauchen viele. Depressionen sind heute häufig. Psychiater und Psychologen werden immer gefragter. Frust, Burnout, Nullbock sind Modeworte geworden.

Hoffen auf Besserung in der Politik fällt schwer, nicht nur in Israel und Berlin.

Lies die Schrift, die Bibel! Schreibt Paulus. Sie lehrt Geduld, tröstet, führt zur Einheit!

Täglich einen Satz oder ein Kapitel der Bibel zu lesen lohnt, tröstet, weckt Hoffnung. Besorgt euch und schenkt das Losungsbuch!

Worauf sollen wir hoffen?

Dass Jesus dich annimmt. Und zum Leben und zum Sterben hilft.

Obwohl du so bist, wie du bist. Dann kannst Du auch andere annehmen. So wie sie eben sind. In einer guten Gemeinde sind solche und andere Leute. Sie alle nimmt Jesus an.

Das musste Paulus damals den Juden sagen: Auch die andern Völker werden von Jesus angenommen. Gemeinsam werden sie Gott loben. Christen gibt es in allen Völkern, Sprachen, Rassen. Es gibt nur eine Kirche. Sie ist international und völkerverbindend!

Wir erleben das, wenn Weihnachtslieder aus allen Völkern und vielen Sprachen und verschiedenen Melodien gesungen werden. Das macht Freude.

Nehmt das als Wunsch für Weihnachten:

Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben,

dass ihr immer reicher – nicht an Geschenken! – sondern an Hoffnung.

Das wünsche ich den Völkern in Europa mit ihren Sorgen um Zusammenhalt und Frieden. Das wünsche ich den Völkern in Afrika und auch Russland!

Hoffnung wünsche ich Euch allen.

„Hoffnung ist nicht nur ein Wort.
Hoffnung das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Hoffnung ist Christus geboren,
Als Zeichen der Hoffnung für diese Welt.“ (Nach einem Lied von Eckart Bücken)

Lesungen: 1 Korinther 4, 1-5 Annehmen statt Richten!
Matthäus 16, 2-6 Jesus als Helfer erkennen und annehmen!

Für die Christen und alle Menschen in China, Hong Kong, Taiwan wird heute in der ganzen Welt gebetet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.