4. Advent, 24. Dezember 2017, 1. Korinther 1,18-22

JA sagt Gott zu Euch! So der Predigttext am vierten Advent 1. Korinther 1,18-22!
Ja zu Dir, zu Euch, zu allen Menschen, zu dieser Welt. Die so ist wie sie ist. Der Er Friede durch Christus gebracht hat und durch Euch bringen will.
Obwohl die Welt so ist wie sie ist. So wie Ihr seid, wie Ihr euch im Spiegel seht. Obwohl ihr die Fehler der Andern noch genauer seht.

Paulus schreibt das, obwohl er sich über Streitereien in Korinth geärgert hat.

Gott nimmt euch an! Das sagen die Erzählungen von Christi Geburt.
Deshalb ist es auch gut und richtig, dass viele Leute an Weihnachten sich einander annehmen. Nicht weil wir alle so lieb sind. Sondern weil Gott uns liebt. Und wen Gott liebt, den sollte ich auch lieben können.

Ein Lied von Christine Heuser von 1963 fällt mir wieder ein:

Weil du „Ja“ zu mir sagst und mich nicht nach gestern fragst,
weil du „Ja“ zu mir sagst, darum fang ich wieder an.
Hast mich hierher gestellt, Du, Du weißt. Wie schwer mir’s fällt
Hast mich hierher gestellt, darum fang ich wieder an.
Weil Du selbst mich bewachst, über Wichtigtuer lachst,
Weil Du selbst mich bewachst, darum fang ich wieder an.
Ist mein Widerstand auch groß, komm ich doch nicht von Dir los,
komm ich doch nicht von dir los: darum fang ich wieder an.

Gott liebt euch: Darauf sagt JA und AMEN.

Gut und richtig, wenn Ihr euch mit dem Wochenspruch sagt.
Freuet euch in dem Herrn allewege! Und abermals sage ich euch: freuet euch!: Der Herr ist nahe!

Und feiert Weihnachten in diesem Geist des Jasagens.

Lesungen: Philipper 4,4-7 Der Herr ist nahe! Lk 1,46-55 Marias Lobgesang – Magnifikat
In der Weltchristenheit wird heute gebetet für die Menschen in Japan und in dem geteilten Nord-und Südkorea

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