10 Gedanken zu „Warum gibt es den Tod? (m, 10 J)

  1. Weil der Mensch aus Körper,Geist und Seele besteht. Und der Körper ist nicht unendlich-d.h. jeder Körper endet mit dem Beginn des Todes bis er zerfallen ist

    • Dass ein Mensch aus Körper, Geist und Seele besteht, lese ich hier zum ersten mal!
      Der Mensch besteht aus seinem Körper und der „Geist“ entspringt dem Körper, d.h. der Materie.
      Daraus folgt: Körper tot, kein Geist mehr!

  2. Etwas sehr bemerkenswertes hat dazu der Apple-Gründer Steve Jobs, der 2011 mit 56 Jahren an Krebs gestorben ist, in einer Rede vor Studenten in Stanford gesagt:

    „Niemand will sterben, auch nicht diejenigen, die in den Himmel wollen. Und doch ist der Tod unser aller Bestimmung. Keiner ist ihm je entronnen. Und genau so soll es auch sein, denn der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens. Er verändert das Leben. Er räumt mit dem Alten auf und ebnet den Weg für das Neue.“ (Übersetzung: Die Welt online).

    • Also ändert das Bewusstsein über den Tod das Leben, ausschließlich das und weiter kommt kein Leben oder anderweitiges Leben, nach dem Leben in Frage?
      Und die Angst vor dem Tod prägt einzig die qualitative Schaffenskraft über unser Leben?

      • Das Bewusstsein über den Tod ändert das Leben ganz sicher. Eine gewisse Todesfurcht ist vielleicht sogar ganz gut. Wenn sie zu übertriebener Todesangst wird, kann sie eigenes und fremdes Leben deformieren und schädigen. Mein Glaube hilft mir, damit umzugehen.

        Alle Vorstellungen über ewiges Leben nach dem Tod oder außerhalb des Todes sind hoch spekulativ. Ich mag damit keine Zeit verbringen und halte mich lieber an einen weisen biblischen Ratschlag:

        „Genieße das Leben mit der Frau, die du lieb hast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat; denn das ist dein Teil am Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich mühst unter der Sonne. Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn im Totenreich, in das du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.“ Prediger 9,9-10

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